Heizung


  • Sie möchten ihre Heizung austauschen?
  • energiebewuster Heizen?
  • eine Heizungssanierung durchführen?
  • Förderungen in Anspruch nehmen?
  • lohnt sich eine Umstellung auf eine neue Heizung?
  • Sie benötigen einen Kundendienst?

Ich bin ihr Ansprechpartner, lassen sie sich von mir beraten und ein Angebot machen.

Ich erkläre ihnen worauf es ankommt und welche Möglichkeiten sie haben.


Welches Gerät ist das beste?

Das beste Gerät gibt es nicht. Aber wer Wert auf guten Service und verlässliche und ausgereifte Geräte legt, der ist bei den größeren Herstellern richtig. Je nach Einsatzgebiet kommen verschiedene Hersteller und Geräte in Frage.

Mein Favorit bei den Herstellern ist Junkers, ausgereifte Geräte und einen guten Service. Wenn nötig bekommt man Ersatzteile bei jedem Großhändler. Ich habe in den letzten 10 Jahren nur positive Erfahrungen gemacht und mir selbst auch ein Junkers-Gerät eingebaut.

Beispiel: Junkers Cerasmart Modul ---------->Junkers gehört zur Bosch-Gruppe.

Junkersmodul


Heizung allgemein

Themen: Kessel oder Therme, Regelung der Heizung, Einsparmöglichkeiten durch richtiges Einstellen.


 

Kessel oder Therme?

Eine Glaubensfrage? Nein, jedes Gerät hat seine Vor- und Nachteile. Jeder Kunde hat andere Anforderungen an seinen Wärmeerzeuger. Kessel gelten als nicht so anfällig wie Thermen und Thermen haben einen besseren Jahresnutzungsgrad. Es werden mehr Thermen wie Kessel eingebaut und bei Sanierungen wird meist auf eine Therme umgestellt. Stand der Technik sind Brennwertgeräte, aber auch Heizwertgeräte haben immer noch ihre Berechtigung nicht verlohren. Bei Neubauten sollte man auf alle Fälle auf Wärmepumpen setzten, zumindest aber eine Solaranlage einplanen für Warmwasser.

Ich berate sie gerne und berücksichtige ihre Wünsche.


Heizkörper, Fußbodenerwärmung oder Fußbodenheizung? Oder vieleicht sogar Wandheizung?

Auch hier kann es keine pauschale Antwort geben. Je nach Gebäude, Wärmeerzeuger und Heizverhalten haben die verschiedennen Systeme ihr Einsatzgebiet. Eine Fußbodenheizung in Verbindung mit einer Wärmepumpe sind ein gutes Gespann wenn nicht sogar Vorraussetzung. Die Fußbodenheizung regelt nicht so schnell die Raumtemperatur wie Heizkörper. Dafür kommt die Fußbodenheizung mit einer geringen Vorlauftemperatur aus. Eine gute Kombination wäre z.B. Fußbodenerwärmung mit Heizkörper mit einem Brennwertgerät als Wärmeerzeuger.

Die Regelung der Heizung?

Welche Regelungsart ist die Beste?

Zeitgesteuert, Raumgeregelt, Witterungsgeführt, Handbetrieb(nicht mehr zulässig) oder/und Heizkörperthermostate?

Mit welchem System spart man am meisten?

Auch hier sind entscheident Gebäudeart, Heizverhalten der Bewohner und die Bestimmungen des Gesetzgebers. Das grundlegende Problem bei Heizungsregelungen ist, dass kaum ein Kunde seine Heizung bedienen kann. Es lässt sich zuviel einstellen der Kunde weiß nicht was seine Heizung eigentlich mach. Er muss sich auf seinen Heizungsbauer verlassen. Eine gut eingestellte Regelung spart ihr Geld.


 

Mit dem Begriff "Heizung" sind alle technischen Einrichtungen zur Beheizung von (Wohn-) Räumen sowie zur Erzeugung von Warmwasser gemeint.Um Räume zu beheizen und Warmwasser bereit zu stellen, wird ein Wärmeerzeuger benötigt. Wärmeerzeuger sind Heizwertgeräte, Brennwertgeräte, Wärmepumpen, Sonnenkollektoren und Biomasseheizwerke. Dazu kommen jetzt noch die (Mini-/Mikro-)Blockheizkraftwerke (BHKW).

Unterschieden wird weiter nach dem Energieträger:

  • Öl und Gas (fossile Rohstoffe)
  • Biomasse, z.B. Holz (nachwachsende Rohstoffe)
  • Pellets

Die Wärmeverteilung kann über Heizkörper, Fußbodenerwärmung, Fußbodenheizung, Wandheizung oder Lüftungsanlage erfolgen. Eine generelle Aussage, welche Heizung für Sie die richtige ist, kann nicht getroffen werden. Damit Ihre persönlichen Gegebenheiten (z.B. Neu- oder Altbau) und Wünsche angemessen berücksichtigt werden können, ist eine individuelle Beratung und Planung unerlässlich. Auch bei bestehenden Heizungsanlagen gibt es einiges zu beachten. Es gibt Einsparmöglichkeiten, aber erwarten Sie keine Wunder. Heizen verbraucht weiterhin Energie. Durch regelmäßiges Reinigen und Einstellen der Heizungsanlage (Wartung) ist der erste Schritt zum Sparen gemacht. Ein hydraulischer Abgleich der Anlage macht Einsparungen bis zu 25 % möglich.

Vereinbaren Sie einen Beratungstermin mit mir. Ich kann Ihnen die für Sie passende Lösung namhafter Hersteller anbieten.


Nachstehend ein paar kurze Erläuterungen zu den verwendeten Fachbegriffen. Bei Unklarheiten sprechen Sie mich an. Ich werde versuchen, Ihnen alles verständlich zu erklären.


Brennwertgerät

Ein Brennwertkessel ist ein Heizkessel für Warmwasserheizungen, der den Energieinhalt (Brennwert) des eingesetzten Brennstoffes nahezu vollständig nutzt. Der Unterschied zu konventionellen Kesseln besteht darin, dass Brennwertkessel auch die Kondensationswärme des Wasserdampfes im Abgas nutzen. Brennwertgeräte gibt es für Gasheizung, Ölheizung und Pelletheizung. Nicht-Brennwertkessel können die Kondensationswärme nicht nutzen, weil sie keine Kondensationsvorrichtung "hinter" der Heizung haben.

Quelle: Wikipediazum Seitenanfang


Wärmepumpe

Eine Wärmepumpe ist eine Maschine, die unter Aufwendung von technischer Arbeit thermische Energie aus einem Reservoir mit niedrigerer Temperatur (in der Regel ist das die Umgebung: Luft, Erde, Wasser) aufnimmt und - zusammen mit der Antriebsenergie - als Nutzwärme auf ein zu beheizendes System mit höherer Temperatur (Raumheizung) überträgt. Der verwendete Prozess ist im Prinzip die Umkehrung eines Wärme-Kraft-Prozesses, bei dem Wärmeenergie mit hoher Temperatur aufgenommen und teilweise in mechanische Nutzarbeit umgewandelt und die Restenergie bei niedrigerer Temperatur als Abwärme abgeführt wird, meist an die Umgebung. Das Prinzip der Wärmepumpe verwendet man auch zum Kühlen (so beim Kühlschrank), während der Begriff "Wärmepumpe" nur für das Heizaggregat verwendet wird. Beim Kühlprozess ist die Nutzenergie die aus dem zu kühlenden Raum aufgenommene Wärme, die zusammen mit der Antriebsenergie als Abwärme an die Umgebung abgeführt wird.

Quelle: Wikipedia • Weitere Infoszum Seitenanfang


Sonnenkollektor

Ein Sonnenkollektor oder auch Solarkollektor ist eine Vorrichtung zur Sammlung der im Sonnenlicht enthaltenen Energie, wobei diese Energie dann zur Heizung, Kühlung, Wasserdesinfektion etc. Verwendung findet.

Traditionell steht die Bezeichnung für einen thermischen Solarkollektor, der mit der absorbierten Sonnenenergie ein Übertragungsmedium (Heizwasser) aufheizt, wobei nahezu das gesamte Strahlungsspektrum des Sonnenlichtes in thermischen Solaranlagen mit relativ hohem Wirkungsgrad ausgenutzt wird. Vorrichtungen zur Gewinnung von elektrischer Energie in Photovoltaikanlagen werden dagegen als Solarmodule bezeichnet.

Quelle: Wikipedia • Weitere Infoszum Seitenanfang


Biomasseheizwerk

Ein Biomasseheizwerk ist ein Heizwerk, das als Brennstoff Biomasse einsetzt. Die erzeugte Wärme wird in Form von Heißwasser oder Dampf über ein Wärmenetz an die Abnehmer geliefert. Im Gegensatz zum Biomassekraftwerk und zum Biomasseheizkraftwerk wird keine elektrische Energie erzeugt.

Befindet sich die Anlage im zu beheizenden Gebäude, spricht man, je nach Brennstoff, z.B. von Holzheizung, Hackschnitzelheizung, Pelletheizung usw.

Quelle: Wikipediazum Seitenanfang



Diese Seite drucken